Heile deine Mutterwunde

14.5.-23.5.
Gopal Norbert Klein
Bestseller-Autor, Heilpraktiker für Psychotherapie, Begründer des Traumatherapieverfahrens FLOATING
Gopal Norbert Klein

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Gopal Norbert Klein ist in den Traumatherapie-Verfahren NARM® und TRE® zertifiziert. Er hat in den letzten 8 Jahren sein eigenes Traumatherapieverfahren (FLOATING) entwickelt und bildet selber Traumatherapeuten darin aus.

Gopal ist Bestseller-Autor und international als Veranstalter und Referent tätig. Er ist spezialisiert auf die Bearbeitung von Entwicklungs- und Bindungstrauma.

Außerdem hat er das internationale Selbsthilfe-Netzwerk Ehrliches Mitteilen ins Leben gerufen. Er kennt Trauma aus eigener Erfahrung und weiß was es heißt, verzweifelt nach einer Lösung zu suchen und das damit verbundene Leiden schließlich zu überwinden.

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Gabriele Offizier
Gabriele Offizier
3 Monate zuvor

Aber was ist, wenn ich mein gegenüber frage und die Antwort von meinem gegenüber das ist, wovor ich Angst habe, dass es das sagt.
Dann werde ich doch nur weiter in meiner Angst und meinem Verhalten, aus dem erlittenen Trauma resultierend, bestätigt?!

Beate
Beate
3 Monate zuvor

Liebe Gabriele, diesen Gedanken und Befürchtung hatte ich auch so. Bis ich diese andere Erfahrung erlebte.
Bei dieser Form des Abfragens geht es ja um mitteilen. Dein Gegenüber teilt dir seine Gedanken zu deiner Frage mit! Ganz wichtig, es wird MITGETEILT, nicht ausaggiert. Das ist der wichtige Unterschied.
Und selbst wenn deiner Befürchtung bestätigt wird, setzt dein Gegenüber dies nicht in die Tat um.
Es braucht wirklich dieses Erleben. Der Verstand kann sich das eben nicht vorstellen, der kennt nur die schlimmen Szenarien.
Wenn sich beide mitteilen, möglichst regelmäßig, entsteht ein neuer Beziehungsraum, eine Gewissheit “heute kann ich alles mitteilen/heute kann ich mein Gegenüber hören, ohne das es mich umbringt”…es kann zur Ruhe und Freude führen. Und das ist ein Schatz!
Liebe Grüße zu dir, Beate

Birge
Birge
3 Monate zuvor

Das ist ja grade die Angst, die verhindert, den anderen zu fragen. Und wenn die Antwort nicht so ist, dass es mein Nervensystem beruhigt, was dann? Dann kommen doch die heftigen Gefühle wie Verlustangst hoch.

Manfred
Manfred
3 Monate zuvor
Reply to  Birge

der fehler bzw. das versäumnis liegt in der identifikation. es ist ein großer unterschied, ob ich sage “ich hab angst” oder ich sage “da ist angst in meinem emotionalkörper”. die identifikation bringt das leiden.

Heike
3 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses sehr inspirierende und das Verständnis weitende Gespräch.
Norberts Konzept macht den Kopf frei.

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Gabriele Offizier
Gabriele Offizier
3 Monate zuvor

Aber was ist, wenn ich mein gegenüber frage und die Antwort von meinem gegenüber das ist, wovor ich Angst habe, dass es das sagt.
Dann werde ich doch nur weiter in meiner Angst und meinem Verhalten, aus dem erlittenen Trauma resultierend, bestätigt?!

Beate
Beate
3 Monate zuvor

Liebe Gabriele, diesen Gedanken und Befürchtung hatte ich auch so. Bis ich diese andere Erfahrung erlebte.
Bei dieser Form des Abfragens geht es ja um mitteilen. Dein Gegenüber teilt dir seine Gedanken zu deiner Frage mit! Ganz wichtig, es wird MITGETEILT, nicht ausaggiert. Das ist der wichtige Unterschied.
Und selbst wenn deiner Befürchtung bestätigt wird, setzt dein Gegenüber dies nicht in die Tat um.
Es braucht wirklich dieses Erleben. Der Verstand kann sich das eben nicht vorstellen, der kennt nur die schlimmen Szenarien.
Wenn sich beide mitteilen, möglichst regelmäßig, entsteht ein neuer Beziehungsraum, eine Gewissheit “heute kann ich alles mitteilen/heute kann ich mein Gegenüber hören, ohne das es mich umbringt”…es kann zur Ruhe und Freude führen. Und das ist ein Schatz!
Liebe Grüße zu dir, Beate

Birge
Birge
3 Monate zuvor

Das ist ja grade die Angst, die verhindert, den anderen zu fragen. Und wenn die Antwort nicht so ist, dass es mein Nervensystem beruhigt, was dann? Dann kommen doch die heftigen Gefühle wie Verlustangst hoch.

Manfred
Manfred
3 Monate zuvor
Reply to  Birge

der fehler bzw. das versäumnis liegt in der identifikation. es ist ein großer unterschied, ob ich sage “ich hab angst” oder ich sage “da ist angst in meinem emotionalkörper”. die identifikation bringt das leiden.

Heike
3 Monate zuvor

Vielen Dank für dieses sehr inspirierende und das Verständnis weitende Gespräch.
Norberts Konzept macht den Kopf frei.

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